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Firmung in der Pfarrei Liebfrauen

Die Firmung wird in der Pfarrei Liebfrauen Jugendlichen im Alter von 14 Jahren gespendet.

Für die Vorbereitung auf dieses Sakrament finden Sie nähere Informationen hier auf einer eigenen Seite.

Die Firmung findet jedes Jahr im Herbst statt und hat meist zwei Termine zur Auswahl. Die Firmvorbereitung beginnt für die Jugendlichen des 8. Schuljahres im Februar des jeweiligen Jahres. Die bekannten Mädchen und Jungen werden angeschrieben und zu einem ersten Treffen eingeladen.

Wir wünschen allen eine frohe Sommerzeit und sehen uns gemeinsam wieder

am Samstag, den 25.8. von 10.00-14.00 Uhr in Salz

 
Voraussichtliche Firmtermine 2018:

14.10. um 10.30 Uhr in Guckheim

21.10. um 10.30 Uhr in Kölbingen

Interview mit Pfarrer Hofacker

WESTERBURG. „Den Glauben in bunten Farben erleben“ ? so heißt das Motto der diesjährigen Firmvorbereitung in der Pfarrei Liebfrauen Westerburg. Ca. 85 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 wurden angeschrieben und eingeladen. Einen Überblick über die vielfältigen Vorbereitungsangebote geben Pfarrer Peter Hofacker und sein Kernteam, bestehend aus den Ehrenamtlichen Marina Jung, Alexandra Caesar, Patrick Schäfer und Jan Baumann, beim Informationsabend am Freitag, 17. Februar, um 19.00 Uhr in der Christkönigskirche.

Eigenverantwortung

„Ziel der Firmvorbereitung ist, dass die Jugendlichen zwischen Angeboten auswählen können und müssen und dadurch Eigenverantwortung lernen“, ist Pfarrer Hofacker wichtig. Wenn die Auswahlangebote die Firmlinge im Glauben weiter bringen, entstehe dieser Fortschritt durch die „Motivation von innen.“

Über 40 Angebote

Ein wenig stolz ist Hofacker auch darauf, dass durch die neue Pfarrei und die Beteiligung der Ortsausschüsse an der Firmvorbereitung sehr viele Ehrenamtliche mit im Boot seien. Neben den obligatorischen Katechesen und Gottesdiensten stehen dieses Jahr ca. 45 Vorbereitungsangebote zur Auswahl. Besonders schnell ausgebucht werden nach Einschätzung Hofackers vor allem zwei Angebote: Patrick Schäfer aus Langenhahn bietet einen ganzen Tag begleitetes Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr an, Simone Gerbrand aus Rotenhain besichtigt mit den Jugendlichen den Albertshof, einen Bauernhof mit biologischer Landwirtschaft in Rennerod.

Ortsausschüsse beteiligt

Die Jugendlichen für das Engagement in der Gemeinde bei der Stange zu halten, sei nicht das primäre Ziel. „Sie sind ja in der Regel gar nicht so sehr in der Gemeinde engagiert in dem Alter“, weiß Hofacker. Dass sich alle Ortsausschüsse mit den Fragen der Firmlinge beschäftigten, wenn sie einen Vorstellungsgottesdienst vor Ort organisieren, sieht Hofacker als positiven Nebeneffekt.

Neu begeistern und vernetzen

Mit der Firmvorbereitung wolle er auch  „neu begeistern“ für „andere Formen von Liturgie und Gemeindeleben“. Um dies zu gewährleisten, sei es auch wichtig, die Auswahlmöglichkeiten mit überpfarrlichen Angeboten, wie zum Beispiel den Jugendtag des Bistums, zu vernetzen. „Der kam im letzten Jahr bei den Jugendlichen besonders gut an“, blickt Hofacker zufrieden zurück.

Firmspendung selbst wichtig

Auch die Firmfeier selbst habe für die Jugendlichen eine hohe Bedeutsamkeit. Da gestalteten sie selbst gerne mit und spürten: „Das ist ein feierliches Fest!“